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Warum iOS im SAP-Umfeld immer wichtiger wird – und was das für Fachkräfte bedeutet

  • Autorenbild: Djordje Spasojevic
    Djordje Spasojevic
  • 10. Nov.
  • 2 Min. Lesezeit
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Ein persönlicher Einstieg


Als jemand, der seit Jahren mit SAP-Spezialisten, Entwicklern und Projektleitern spricht, sehe ich einen klaren Trend:


Mobile Anwendungen verändern die Welt von SAP – und Apple spielt dabei eine zentrale Rolle.


Ob Service-Techniker mit iPads, Projektmanager im Außendienst oder Führungskräfte mit mobilen Dashboards – immer häufiger laufen SAP-Prozesse heute nicht mehr nur am Desktop, sondern direkt auf iOS-Geräten.



Die Partnerschaft zwischen SAP und Apple


Bereits 2016 haben SAP und Apple eine strategische Partnerschaft geschlossen. Ziel:


SAP-Systeme intuitiver, moderner und „mobile-first“ zu machen.


Seitdem sind Tools wie das SAP Fiori for iOS Design Framework und das SAP Cloud Platform SDK for iOS entstanden – beides Bausteine, mit denen Unternehmen native iOS-Apps entwickeln können, die direkt mit der SAP Business Technology Platform (BTP) verbunden sind.


Das Ergebnis:

  • Benutzeroberflächen, die aussehen wie gewohnte Apple-Apps.

  • Reibungslose Integration in SAP-Prozesse.

  • Mehr Effizienz durch Echtzeitdaten auf iPhone oder iPad.



Was das in der Praxis bedeutet


In vielen Projekten sehen wir heute hybride SAP-Landschaften – also klassische On-Premise-Systeme kombiniert mit mobilen Apps oder Cloud-Services.


Gerade hier punktet iOS durch Stabilität, Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit.


Typische Einsatzfelder:

  • Instandhaltung & Service: Techniker erfassen Aufträge und Fotos direkt auf dem iPad.

  • Logistik & Lager: Bewegungen werden mobil gebucht, statt an stationären Terminals.

  • Management-Dashboards: Führungskräfte haben Kennzahlen in Echtzeit am iPhone.

  • HR & Recruiting: Freigaben, Abwesenheiten und Bewerberprozesse laufen mobil



Warum das für SAP-Fachkräfte relevant ist


Für Berater, Entwickler und Projektleiter eröffnet die Mobilität ganz neue Chancen:

  • SAPUI5- oder Fiori-Erfahrung ist schon heute gefragt – künftig noch mehr.

  • Swift-Entwicklung (Programmiersprache für iOS) wird in SAP-Projekten zunehmend interessant.

  • BTP-Know-how (Business Technology Platform) wird zur Basis für viele mobile Szenarien.

Kurz gesagt: Wer SAP kann und mobile Technologien versteht, ist bestens für die nächsten Jahre aufgestellt.

Sicherheit und Integration bleiben die Basis


Natürlich bringt Mobile auch Herausforderungen mit sich – etwa bei Authentifizierung, Geräteverwaltung oder Datenzugriff.


Unternehmen setzen daher auf Mobile Device Management (MDM), Single-Sign-On und verschlüsselte Verbindungen zur SAP-BTP.


Gerade iOS bietet hier durch das geschlossene System einen klaren Sicherheitsvorteil gegenüber anderen Plattformen.


Ausblick: Mobile SAP-Lösungen sind erst der Anfang


Mit der Weiterentwicklung von AI, Wearables und Edge-Devices verschmelzen mobile SAP-Prozesse zunehmend mit neuen Technologien. Was heute noch auf dem iPad passiert, könnte morgen schon per Sprachsteuerung oder AR-Brille bedient werden.

Für Unternehmen heißt das: Jetzt in mobile, skalierbare Architekturen investieren. Für Fachkräfte: Jetzt Kompetenzen in Fiori, BTP, iOS und Cloud-Integration aufbauen.



Mein Fazit


iOS ist längst mehr als nur „Apple im Büro“ – es ist ein Schlüssel für moderne, flexible SAP-Prozesse. Wer Mobilität, Usability und Sicherheit richtig kombiniert, schafft echte Mehrwerte – für Mitarbeiter wie für Kunden.

Bei Die Karriereleiter GmbH begleiten wir genau diese Entwicklung:Wir verbinden Unternehmen, die zukunftsorientierte SAP-Projekte umsetzen, mit Fachkräften, die bereit sind, den nächsten Schritt zu gehen – ob im Bereich Mobile, Cloud oder Integration.

Wenn du mehr über aktuelle Projekte oder passende Positionen im SAP-Umfeld erfahren möchtest - melde dich gerne direkt bei uns.

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